Tote Studierende studieren besser

Der amerikanischer Forscher Stephen Rushen hat herausgefunden, dass tote Studenten besser sind als lebende. Er untersuchte die Bereiche: Teilnahme, Verhalten, Mitarbeit und Prüfungsnoten. Insgesamt waren die toten Studenten um 47% besser. Sie störten weniger, schwatzten weniger, stellten weniger irrelevante Fragen. Beim Lösen von Problemen an der Tafel gab es zwischen toten und lebenden Studenten im Durchschnitt keinen Unterschied. Lebende Studenten waren lediglich im Bereich der Prüfungsleistungen ihren toten Kommilitonen überlegen und an kann sagen, dass ist letztlich der einzige Grund, warum lebenden Studenten überhaupt noch Zugang zur Hochschule gewährt werden sollte.

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