Armut, Dreck und Trübheit in der (Film) Kunst (2#13)

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Das Buch zur Episode:

Ein uralter Podcast als Erinnerung an das erste Zusammentreffen Dr.Alexanders und Renés im Sonntagssoziologen-Podcast. Das Schöne und das Hässliche: Armut, Dreck und Trübheit: Seinerzeit ein gefeierter Intellektueller, ist Karl Rosenkranz (1805 – 1879) heute weitestgehend unbekannt. In seinem Aufsatz „Armut, Dreck und Trübheit – Die Krise des Schönen im Anschluss an Karl Rosenkranz“ (in „Krise — welche Krise?“ wvb Wissenschaftlicher Verlag Berlin 2011) bringt der Philosoph, Kulturhistoriker und Kunstkritiker Dr. Alexander Wiehart diesen alten Klassiker der Kunstgeschichte Anhand moderner Beispiele in die Gegenwart zurück. Welche Bedeutung haben Schönheit und Hässlichkeit für die Kunst? Was ist Kunst überhaupt? Wir sprechen über Kant, Friedrich Schlegel, Umberto Eco, Arthur C. Danto, über Italowestern und über Kunst, Komik und Freiheit. Besprochener Aufsatz: Armut, Dreck und Trübheit Dissertationsarbeit: A. Wiehart: Philosophos. Platons Frage und ihre Verteidigung, Marburg 2008. Magisterarbeit: Alexander Wiehart- Howaldt: Essenz, Perfektion, Existenz. Zur Rationalität und dem systematischen Ort der Leibnizschen Theologia Naturalis (= Studia Leibnitiana, Sonderheft 25), Stuttgart 1996. Gedichtseinspieler kamen von http://www.ohrenblicke.de

Musik:
„Amadeus in Jazz“
Walter Mazzaccaro
Licensed under Creative Commons Namensnennung-Nichtkommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Tondatei steht unter Creative Commons Lizenz 3.0:
https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/

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